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Thema: Karate Kid
Tenshira

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Karate Kid 24.07.2010 11:43 Forum: Action


Okay, wir alle wissen: es sollte eigentlich Kung Fu Kid heissen.
Im Film wird übrigens dankenswerterweise nur über Kung Fu gesprochen und Hauptdarsteller Jaden Smith aka Dre Parker weißt seine Film-Mutter sogar daraufhin, dass es Kung Fu und nicht Karate ist, welches im fernen China gelehrt wird.

Aber im Zuge der momentanen Revival- und Recycling-Welle sämtlicher Achtziger-Jahre-Klassiker brauchte man vermutlich einen zugkräftigen, bekannten Titel. Evt. klischeebehaftete Titel wie:
Young American Kung Fu Warrior oder American Rasta Kid goes Kung Fu kamen demnach nicht in die Tüte.

Die Story ist die gleiche wie seinerzeit im Klassiker Karate Kid aus dem Jahr 1982 mit Ralph Maccio und „Pat“ Morita: Junge zieht mit Mutter in eine fremde Stadt, kriegt an neuer Schule direkt Ärger mit Schülergang, die Kampfsport beherrscht. Hilfe bekommt unbedarfter Junge von unscheinbaren japan. Hausmeister, der sich als wahrer Kampfsportexperte entpuppt. Dieser bereitet Jungen auf großes Turnier vor, welches Junge gewinnt und Respekt bei seinen Gegnern erringt. Punkt, Ende der Geschichte. Gewürzt wird diese noch mit schönen fernöstlichen Weisheiten (Karate niemals für Angriff, immer nur für Verteidigung) und einem Einblick in eines der düstersten Kapitel der amerikanischen (Kriegs-)Geschichte (Japaner, die schon seit Jahren in den USA lebten, wurden zu Beginn des Krieges zwischen Japan und den USA – Stichwort Pearl Harbour – in Lager gesteckt).

Im aktuellen Remake ist es nunmehr kein 16-Jähriger sondern ein zwölfjähriger Junge namens Dre Parker aus Detroit, der mit seiner Mutter nach Peking zieht. Auch er hat extreme Anpassungsschwierigkeiten, wird der Junge zusätzlich noch mit einem völlig anderen Kulturkreis konfrontiert. Der unscheinbare Hausmeister ist hier kein Mr. Miyagi sonder ein Mr. Han, der den Knaben nach einigen Zögern und seiner Fittiche nimmt und diesen auf ein Open Kung Fu Tournament vorbereitet, wo er seine Ehre verteidigen soll….Gesagt, getan….es werden die üblichen Trainingsmethoden gezeigt, die mitunter recht ungewöhnlich anmuten. War es in Karate Kid noch „Auftragen! Polieren! Durch Nase einatmen…durch Mund ausatmen!“ ist es nun „Jacke ausziehen! Jacke auf Boden werden! Jacke aufheben und aufhängen!“ Dann kommen noch ein paar schöne Natur- und Monumentalbilder wie z. Bsp. die Große Mauer oder eine beeindruckende Tempelanlage in den Bergen. Ja, hier zieht man deutlich, dass China Co-Produzent dieses Films war.

Dennoch, ich muss sagen: der Film war richtig gut! Hätte ich nicht für möglich gehalten. Ich wollte aus drei Gründen in den Film:

1) um zu sehen wie Hollywood den Achtziger Jahre-Klassiker völlig verwurstet

2) es in China spielt wo ich selber letztes Jahr war

3) ich den guten Jackie Chan mag


Doch ich wurde eines Besseren belehrt. Will Smith Sohn Jaden (Dre Parker) spielt den unsicheren Jungen, der völlig auf sich alleine gestellt zu sein schein, erfrischend sympathisch und kommt überzeugend rüber, dass man den Kleinen einfach gern haben muss. Ich hatte schwerste Befürchtungen, die Rolle würde à la lässiges amerikanisches Homie-Kid, dass den Chinesen mal so richtig die Coolness-Harke zeigt, ausgelegt. Zum Glück ist dies nicht passiert…wäre es aber vermutlich wenn Vater Will Smith die Hauptrolle gespielt hätte.
Jackie Chan, der den zurückhaltenden Mr. Han spielt, legt ebenfalls eine überzeugende Performance hin und man erkennt mit Staunen, dass der gute, alte Kampfhaudegen auch anderes kann als wild herumzappeln, Grimassen zu schneiden und einen auf Drunken Master zu machen: nämlich ruhig und zurückhaltend sein und sensibel und traurig.

Ebenfalls stimmt die Chemie zwischen Jaden und Jackie. Ein besseres Gespann hätte man für das Remake nicht nehmen können. Okay, die „bösen“ Schüler und deren „böser“ Kampfsport-Meister bleiben gewohnt eindimensional und klischeebelastet, stört aber nicht so wirklich.

Also, meine Empfehlung als Film-Meckertante: der Film ist gut, es lohnt sich wirklich ihn anzusehen und die Überlänge von 140 Minuten ist okay….

Ein zweiter Teil soll folgen und ich muss sagen: warum nicht? Erneut Jaden und Jackie? Cool!
Thema: Es geht mir gut, weil... [3]
Tenshira

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Endlich wieder Patrick-Zeit! 05.06.2010 12:22 Forum: Chat Forum


....der Aschaffenburger (Shen Lao aka Patrick) in ca. 5-10 min bei mir sein wird....^^
Thema: Kampf der Titanen - Clash of the Titans
Tenshira

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24.04.2010 14:21 Forum: Fantasy


Zitat:
Original von Luna
Und wie immer in solchen Verfilmungen, kann ich nur hoffen, dass das unwissende Volk sich informiert, wie es denn wirklich war und nicht anfängt, falsche Mythen zu erzählen. Zunge raus


Ja genau! Teufel Im Foyer beim Popcornholen durfte ich mir schon eine Weisheit eines Mann anhören: "War der Perseus nicht eigentlich der Sohn von Poseidon? Das alles stimmt doch gar nicht mit Zeus!"
Ja, das ist das Problem wenn man sich vorher Percy Jackson ansieht. rofl

Mitunter ist das ganze auch die Schuld von Hollywood. Da werden eine Menge Sagenstoffe so verwurstet, damit es Publikumskompatibel wird. In Disneys Herkules wurde gar die Moralkeule rausgeholt, weil man seinerzeit den Kindern nicht zumuten wollte, dass Herkules eigentlich der uneheliche Sohn des Zeus und der Alkmene ist. So was im prüden Amerika. Und so wurde Herkules promt ein richtiger Gott, dessen Eltern Zeus und HERA (man kann es als Kenner der griechischen Mythologie einfach nicht fassen!!!) waren und der nur kein richtiger Gott mehr war weil der dieses Gesöff von Hades ausgelullert hatte.
In der Hallmark-Verfilmung "Jason und der Kampf um das goldene Vlies" erzählt Herkules auch frühlich, dass er der Sohn der Hera sei. Zeus wird da gar nicht erwähnt...

@ Sterben der Charaktere: den Tod von Optimus Holzmann Prime-Dschinn fand ich schade, der Typ war cool. Bei den anderen war es mir auch wurst...Ja, da merkt man schon, dass das alles einen nicht so wirklich berührt hat...
Thema: Kick-Ass
Tenshira

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Kick-Ass 24.04.2010 14:10 Forum: Action


Ein waffenfanatischer Batman-Abklatsch, ein elfjähriges Killerkind mit Vorliebe für scharfe Schwerter und Messer und ein leicht trottlich-nerdiger Teenager wollen die Welt vor dem Bösen retten. Was auf den ersten Blick wie eine Superhelden-Parodie à la Superhero Movie oder Konsorten klingen mag ist jedoch die Verfilmung der bitterbösen und brachialen Graphic Novel von Mark Millar.

Inhalt: Teeny Dave findet sein Leben scheiße. Er möchte ein Superheld sein, doch seine einzige Superkraft besteht darin, dass er für das weibliche Geschlecht unsichtbar zu sein scheint. Leider leben in seiner Nachbarschaft auch keine genetisch manipulierten Spinnen noch gibt es irgendwelche Müllcontainer mit grünlich-wabernden Abfall, in die man hinein fallen könnte. Ringe der Macht liegen auch nicht auf der Straße rum….Abwechslung findet Dave nur in Selbstbefriedigung (der Kleenex-Verschleiß ist enorm) und Abhängen mit seinen nerdigen Kumpels im Comic-Laden wo man sich in endlosen Diskussionen darüber ergeht, warum noch kein normaler Mensch sich als Superheld versucht hat. Ganz einfach, so Daves Freunde: kein normaler Mensch ohne Superkraft würde es überleben. Und Bruce Wayne als Argument zieht auch nicht, der war ja reich und hatte allen möglichen technischen Scheiß zur Unterstützung. Doch Dave beschließt es zu wagen!

Gesegnet mit einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein und Gerechtigkeitsempfinden, einem etwas gewöhnungsbedürftigen Kostüm und NULL Kampferfahrung geht Dave seine erste Heldentat an. Diese jedoch bringt ihm erst mal einen Krankenhausaufenthalt plus Einsetzen diverser Metallteile in dem Körper ein. Doch das schreckt den jungen Mann nicht. Dank seiner Kamikaze-Courage (kann kaum austeilen aber aufgrund mangelndem Schmerzempfinden durch die Metallimplantate einstecken wie Sau!) wird Dave zum Liebling der New Yorker Bevölkerung und ein Internetphänomen. Das gefällt, denn „ohne Macht auch keine Verantwortung“ anstelle von „aus großer Kraft folgt große Verantwortung“.

Durch eine Verwechslung kommt das neue Vorbild jedoch auf die Abschussliste eines Gangsterbosses und muss erst einmal von richtigen Superhelden wie Big Daddy und Hit Girl (die Kinderkampfmaschine schlechthin) gerettet werden…Dave erkennt, dass hinter dem ganzen Superheldentum auch eine Menge Drecksarbeit steckt und muss fortan seinen ganzen Mut beweisen….

Wer jetzt eine reine Verarsche sämtliche Superhero-Movies erwartet hat, liegt falsch. Vielmehr ist es die Geschichte eines Jungen, der ein Held sein will. Er hat nichts zu bieten, außer seinen Willen Gutes zu tun und ein enormes Einsteckpotential. Sicher, über Dave und seinen anfangs wirklich peinlichen Versuchen lacht man sich einen, doch stets schwingt ein Gefühl der Symphatie mit und man wünscht dem jungen Weltverbesserer einfach Glück. In einer Szene dürfen wir uns alle auch selber schön an die Nase fassen:

Dave versucht als Kick-Ass einen Mann vor einer prügelnden Gang zu schützen. Er sagt einem vorbeikommenden Jugendlichen, er solle die Polizei rufen. Der Junge rennt ins nächste Café und erzählt allen Leuten, dass draußen einer als Superheld verkleidet Typen verprügelt. Alle gehen ans Fenster kucken. Handy-Cams werden gezückt….keiner hilft, alle kucken nur….Gangtyp zu Dave: „ Willst du wirklich für dieses Arschloch hier dein Leben riskieren? Du kennst ihn noch nicht mal…..“
Dave: „ Ja, ich würde für ihn mein Leben riskieren! Siehst du die Leute hier? Alle starren aber niemand hilft!“

Hier wird ein gewichtiges Thema / Problem unserer Gesellschaft aufgezeigt: unsere mangelnde Bereitschaft zu helfen. Unser Wegschauen….
Niemand erwartet von einem oder einer Einzelnen, dass er sich gegen eine ganze Gruppe zu Wehr setzt….doch wenn es mehrere sind….warum nicht zusammen aufstehen? Ich muss an den Helden von München denken….Herrn Brunner, der sein Leben gab um Kinder vor pöbelnden Jugendlichen zu schützen. Der Mann war nicht allein aber keiner der Leute wollte mithelfen. Hätten sie es getan, der tapfere Mann wäre noch am Leben. Das dazu.

Zurück zu Dave: er zeigt uns wahren Mut. Lasst ihn ein lächerlich anmutendes Kostüm tragen und meinethalben im Kampf mitunter abloosen, aber er hat ein großes, tapferes Herz!

Kick-Ass ist ein wirklich witziger, saukomischer, mitunter brachialer Film mit einer wichtigen Botschaft. Und die spleenigen Helden um Kick-Ass und besonders Hit Girl (ein echtes Schnuckelchen und Kampfheroine) schließt man sofort ins Herz…..
Thema: Kampf der Titanen - Clash of the Titans
Tenshira

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Kampf der Titanen - Clash of the Titans 18.04.2010 19:49 Forum: Fantasy


Prolog:
Als großer Fan der Originalfassung aus den Achtziger Jahren war ich höchst erfreut als ich erfuhr, dass es ein Remake einer der größten griechischen Heldensagen geben würde. Erste Trailerbilder stimmten mich frohen Mutes und ich freute mich tierisch meine alten Helden Perseus, Pegasus und Bubo (ja, die blecherne Eule ist hier gemeint) wieder zusehen. Dann kam mir eine Woche Japan-Urlaub dazwischen und als ich wieder in deutschen Landen weilte, musste ich von Freunden und Bekannten hören, dass der Film mies und die nachträgliche Bearbeitung in 3 D ein Witz sei…Ein wahrlich unheilvolles Gefühl beschlich mich….doch ich wollte warten und dem Film eine Chance geben…obwohl mich die Tatsache, dass Pegasus ein SCHWARZES Pferd ist, fast geradewegs in den Hades fahren lies….

Doch erst mal einige Infos vorab zu der Verfilmung aus den Achtziger Jahren:

Perseus ist dort der Enkel des Königs von Argos….Diesem wird geweissagt, dass ihm ein Enkelsohn geboren würde, der ihn an Macht übertreffen würde. Der König schloss seine einzige Tochter ein, doch der listige Zeus kam als goldenes Licht durch die Ritzen ihrer Gefängnistür und befruchtete die Königstochter. Nachdem die Frucht des Zeus geboren ward, ließ der König Mutter und Kind in einen Sarg einzimmern und aufs Meer hinaustreiben. Zeus ist darüber so ergrimmt, dass er Poseidon befiehlt, den Kraken loszulassen und Argos zu zerstören, jedoch auch dafür Sorge zu tragen, dass Mutter und Kind nichts geschieht. Dies geschieht auch und Perseus wächst unter Zeus Schutz unbeschwert auf irgendeiner Insel zu einem gutaussehenden Mann heran.

Weniger Gunst blieb für Calibos, den Sohn der Göttin Thetis übrig: Zeus verwandelt ihn als Strafe für seine boshaften Taten in ein hässliches Scheusal. Aus Rache bringt Thetis Perseus nach Joppe, welches von Calibos heimgesucht wird. Calibos wollte einst die Prinzessin der Stadt, Andromeda, heiraten, doch durch seinen Fluch wurde er für die Augen aller Menschen abstoßend und das Böse in ihm nur noch tiefer. Um Andromeda daraufhin keinen anderen Mann zu gönnen, stellen Thetis und Calibos eine Bedingung für jeden potentiellen Freier: Jedem von ihnen wird ein Rätsel gestellt, dessen Antwort nur Calibos kennt; jeder, der das Rätsel nicht lösen kann, findet daraufhin den Tod.

Um ihn zu unterstützen, schickt Zeus seinem Sohn einige magische Waffen: ein Schwert, einen Schild und einen Helm, der seinen Träger unsichtbar macht. Mit diesem dringt Perseus in den Palast ein, wo er die schlafende Andromeda antrifft und sich in sie verliebt. Doch gleich darauf wird er Zeuge, wie Andromedas Traum selbst von einem riesigen Geier in Calibos Sümpfe gebracht wird. Mit Hilfe seines Freundes, des Dramaturgisten Ammon, fängt Perseus das geflügelte Pferd Pegasus ein und zähmt es. Im Sumpf schließlich bekommt er die Antwort auf das nächste Rätsel mit, wird aber von Calibos entdeckt und es kommt zum Kampf.
Am nächsten Tag stellt sich Perseus der Herausforderung, beantwortet das Rätsel und gewinnt Andromeda als Braut. Doch Calibos, den Perseus zwar verstümmelt, dessen Leben aber geschont hatte, fleht seine Mutter um Beistand an. Als Andromedas Mutter Cassiopeia während der Hochzeitszeremonie die Schönheit ihrer Tochter über die von Thetis stellt, nimmt letztere dies als Vorwand, um Calibos seine Rache zu gewähren: Sie verfügt, dass Andromeda in dreißig Tagen dem Seeungeheuer geopfert werden soll.

Die einzige Möglichkeit, die Prinzessin zu retten, besteht für Perseus darin, die schreckliche Gorgone Medusa zu finden, denn ihr Blick verwandelt alles Leben zu Stein. Wieder bekommt er Unterstützung bei seiner Aufgabe durch die Götter; Zeus befiehlt seiner Tochter Pallas Athene, Perseus ihre Eule Bubo als Führer zur Seite zu stellen. Da sich Athene aber nicht von Bubo trennen will, weist sie den Götterschmied Hephaestus an, eine mechanische Version Bubos zu erschaffen, welche sich bald zu Perseus gesellt und ihm zur Seite steht.[1] Trotz Calibos' Versuchen, die Aufgabe zu sabotieren, gewinnt Perseus das Haupt der Medusa, tötet Calibos und das Seeungeheuer und gewinnt auf Beschluss des Zeus Andromeda als seine Frau.

So, das war jetzt ne’ Menge an Infomaterial und das meisste entstand mit freundlicher Unterstützung von Wikipedia….

Ihr seht, einige Abweichungen gibt es durchaus zur neuen Version mit Sam „Avatar“ Worthington (ja Ralf, nicht Huntington, kleiner Insider-Gag). Was eigentlich gar nicht mal so furchtbar ist, hat der Achtziger Jahre Film die eigentliche Saga auch entsprechend für sich umgemodelt.
Was mich gestört hat:

Pegasus ist in JEDER Interpretation des Stoffes, egal mit welchen griechischen Heroen (Herkules, Perseus oder sonst wen) IMMER ein WEISSES Pferd!!!!!!!!!!! Jaja, im neuen Film könnte man argumentieren, die weissen Flügelpferde sind Stuten und Pegasus als Hengst aller Hengste halt ein schwarzer Paarhufer- und Flügler. Trotzdem war’s für mich störend.

Immer auf den armen Hades! Muss das sein? Der Gott der Unterwelt als immerwährender Bösewicht! Baah! Es fing an beim blöden Herkules von Disney über Percy Jackson bis hin zum aktuellen King of Hell…. Eine Lanze für den Herrn der Unterwelt! Himmel, der Mann macht auch nur seinen Job und hat auch noch das Pech, dass seine Arbeit die unbeliebteste im ganzen Olymp ist! Ich muss auch ehrlich gestehen, dass mir momentan keine Saga einfällt, in dem Hades schlecht weg kommt. Bei Herkules bspw. ist es Hera, die ihm nach dem Leben trachtet, wenn wir schon bei intriganten Göttern sind….

Nachträgliche Bearbeitung in 3 D um das generelle Feeling eines Blockbuster-Sandalenfilms noch zu steigern: totaler Blödsinn! Unnötig! Habt ihr was gemerkt? Ich nicht, bis auf die Tatsache, dass die abgedunkelte Brille mir ein entspannenderes Sehvergnügen bietet (bin in Bezug auf sehr helle, strahlend-weisse Leinwände etwas empfindlich an den Augen).


Kämpfe! Vielleicht ist man in den letzten Jahren Blockbuster-Event-Filmen etwas verwöhnt worden. Ich fand die kompletten Kämpfe im Film nicht wirklich spektakulär und ertappte mich mitunter bei gepflegter Langeweile (besonders beim Riesenskorpion-Gefetze). Die Medusa war schlicht und ergreifend ein Witz….mal ehrlich, manchmal ist die gute Handarbeit von früher doch besser. Die Stop-Motion-Technik von Effekte-Spezialist Ray Harryhausen, der in den siebzigern und achtziger Jahren Animationsgeschichte schrieb, kam im Original m. E. deutlich besser rüber. Zwar waren die Bewegungen recht ruckelig geraten aber es hatte irgendwie Charme. Müsst euch mal einige Youtube-Vids dazu ansehen.


Bubo! Die Anspielung im Film war echt witzig. Ich hab’ in dem Moment echt abgelacht (ich glaube, ich war die Einzige) und fand es wirklich schade, dass der kleine Blechkumpel wieder in der Kiste verschwand. Der war im Original ein echter Bringer und total goldig….aber vielleicht dachten sich die Produzenten und der Regisseur, dass eine Blecheule den Film etwas an den Rand der Lächerlichkeit bringen würde und stattdessen wurde ein anderer gewöhnungsbedürftiger aber cooler Helfer aus dem Hut gezaubert: der freundlicher Riesenholzmann von Volke der Dschinns. Ich mochte ihn! Hat mich mit seinen blauen Augen und seiner Art irgendwie an Optimus Prime erinnert. Nannte ihn im Verlauf des Films auch Optimus. Schade, dass er sein Leben in der Höhle der Medusa ausgehaucht hat, war ein echter Bringer, ein echter LATTENKNALLER!

Ja, was ich so alles ertragen musste: kein Bubo, öde Kämpfe und ein Gott der Unterwelt, der mal wieder die Arschkarte gezogen hatte. Kommen wir das mal zu den positiven Seiten des Films, die erstklassige Besetzungsliste:

Sam Worthington als Perseus: der Held aus Avatar macht als kerniger Krieger Perseus auf Rachetrip eine gute Figur. Witzig und schlagfertig ist er auch noch, der gute Sam. Auf die Frage eines Journalisten, der meinte, in der Antike hätten sie doch keine so Kurzgeschorenen Haare wie Perseus entgegnete Worthington trocken: „Na und! Früher hatten sie schließlich auch keine so scheiss Flugviecher und trotzdem sind welche zu sehen!“

Liam Neeson als Göttervater Zeus: Hart, streng, nobel und gerecht! So muss ein Obergott sein! Neeson hat gepasst wie der Deckel auf den Topf und war als machtvoller Zeus gut anzusehen.

Ralf Fiennes als Hades: man hat den guten Ralf ja kaum erkannt! Allerdings langweilt er mich so allmählich als Bösewicht. Liegt vermutlich an den ganzen Harry Potter Filmen, die von Teil zu Teil kontinuierlich immer schlecht werden.

Pete Postlewaite als Perseus Adoptivvater: der Pete ist ein toller Schauspieler, ich hätte gerne mehr von ihm gesehen. Schade, dass er schon so früh sterben musste.


Naja, um zum Fazit zu kommen:

Ich ging irgendwie mit einem unbefriedigenden Gefühl aus dem Film. Irgendwie war er zu kurz, alles wurde im Schweinsgalopp durchgehechelt….leider wieder mal ein Film, der nicht gehalten hat was er versprochen hat. Leider. Wirklich. Aber einen Vorteil hat es: wir haben endlich wieder einen überzeugenden Action-Hero. Sam Worthington wird’s schon richten….
Thema: Es geht mir gut, weil... [3]
Tenshira

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Banzai Nippon!!! 12.04.2010 11:19 Forum: Chat Forum


....weil ich eine tolle Woche Urlaub Japan (Tokyo und Umgebung) hinter mir habe.

Ein langer geträumter Traum wurde endlich war. Ich habe meinen Traum gelebt *noch vor Glück völlig beseelt ist* smile

Und dann auch noch zur Kirschblütenzeit, juchuu!!!!
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Einen Drachen zum Freund! 28.03.2010 14:22 Forum: Chat Forum


Drachenzähmen leicht gemacht - einer der vermutlich wunderschönsten Freundschaftsfilmen überhaupt....


wer meine Kritik lesen will:

Drachenzähmen leicht gemacht

Drachen müssen nicht immer böse sein. Seit Grisu, der kleine Drache, der so gerne Feuerwehrmann werden will, Eragons Schadstoffschleuder mit der Stimme von Nena und Draco, dem Drachen, mit dem gute Geschäfte machen kann, weiss man's...großes Grinsen
Thema: Drachenzähmen leicht gemacht
Tenshira

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Drachenzähmen leicht gemacht 28.03.2010 14:19 Forum: Cartoon


Nach grünen Ogern (Shrek), völlig durchgeknallten Wildtieren (Madagascar) und kampferprobten chinesischen Wappentieren (Kung Fu Panda) nun der neueste Streich aus dem Hause Dreamworks, in dem es um die wunderbare und zu Herzen gehende Freundschaft zwischen einem jungen Wikinger und einen wilden Drachen geht:

Drachenzähmen leicht gemacht – How to train your Dragon

Auf der Insel Berk lebt ein stolzer und furchtloser Wikingerclan, der seit Ewigkeiten sein Dorf gegen die Attacken feuerspeiender Drachen verteidigt. Das höchste im Leben eines Wikingers ist der Kampf gegen die Drachen bzw. ein mächtiger Drachenkämpfer und am besten noch Drachentöter zu werden.
Der junge Hicks, Sohn des Anführers Haudrauf, des Stoischen, träumt ebenfalls davon. Doch von Heldentaten ist der schmächtige Junge soweit entfernt wie die Erde vom Mond. Hicks Geschicke bestehen mehr in Erfindungsreichtum und geistiger Schläue als in roher Gewalt und sinnlosen Drauflosgekloppe. Bei seinen Altersgenossen ist er damit unten durch. Noch schmerzhafter die Enttäuschung seines Vaters und das Schlimmste überhaupt: das hübsche Wikingermädchen seiner Träume, Astrid, nimmt keinerlei Notiz von dem „Schwächling“.

So kann es nicht weitergehen! Hicks beschließt einen Drachen zu erlegen. Und schafft es tatsächlich mit Hilfe seiner Katapult-Schleuder das gefährlichste Exemplar überhaupt vom Himmel zu holen: einen Nachtschatten-Drachen! Blöde nur, dass ihm keiner glaubt! Also macht sich Hicks auf die Suche nach dem vermeintlich toten Drachen. Und findet stattdessen ein verletztes Geschöpf, dass genauso viel Angst vor dem Jungen hat wie dieser selber vor dem Drachen. Es ist der Beginn einer verbotenen, wunderbaren Freundschaft zwischen Junge und Geschöpf, einer Freundschaft, die lange bestehende Vorurteile in Frage stellt und die in den Köpfen der Wikinger fest verankerten Vorstellungen von der fliegenden Bestie ins Wanken bringt. Es ist die Chance für Hicks, den ewigen Kampf zwischen Menschen und Drachen zu beenden…..doch dazu soll es vorerst nicht kommen. Beseelt, dass Nest der Drachen zu zerstören, nehmen die Wikinger „Ohnezahn“ (so nennt Hicks „seinen“ Drachen) gefangen und machen sich auf zur Dracheninsel….doch dort lauert etwas, dass ihre kühnsten Vorstellungen und schlimmsten Alpträume übersteigt….Schlussendlich sind es Hicks und Ohnezahn, die alle retten…..und alles fügt sich zusammen, der Grund der Angriffe der Drachen auf das Dorf und das eine fliegende Kreatur, mag sich noch so furchtsam aussehen, im Grunde doch nur eines will: spielen.


Drachenzähmen leicht gemacht ist ein klasse Animationsfilm mit Charakteren, die man einfach gern haben muss, einer friedensstiftenden Botschaft und einen Hoch auf die Freundschaft, so außergewöhnlich sie auch sein mag.

Auch werden nicht permanent Seitenhiebe auf die Gesellschaft, Religion und Politik ausgeteilt und nicht jede Minute mindestens ein Filmzitat zitiert (wie sonst in den anderen Animationsfilmen von Dreamworks). Vielmehr wird auf die behutsam beginnende Freundschaft zwischen Hicks und Ohnezahn eingegangen, ihre langsame Annährung und das gegenseitige Vertrauen, dass die zwei sehr unterschiedlichen Freunde entwickeln. Es ist einfach nur schön mit anzusehen, wie die beiden miteinander harmonieren und an witzigen Szenen fehlt es auch nicht….wer erinnerst sich nicht mit Grinsen an die Szene aus dem Trailer, in der Ohnezahn einen halbverdauten Fisch auswürgt und ihn Hicks zum Essen hinschiebt? So nach dem Motto: du hast mir was zu essen gegeben und nun gebe ich dir was!

Das es ein Happy End gibt sollte klar sein. Allerdings eines mit einem etwas wehmütigen Beigeschmack und einer für einen Film, der natürlich auch die jugendliche Zielgruppe (gemeint sind jetzt hier die Kinder) anspricht, erst einmal erschreckenden Szene. Doch bevor sich dazu komme, erst mal meine Meinung (sollte die anhand meiner Kritik nicht deutlich genug sein *g*):

Ein wundervoller Film über die Freundschaft, rasant und witzig, voller Gefühl und bar ohne jeglichen Kitsch! Ich kann dieses Filmjuwel nur jeden ans Herz legen…..

Hier beginnt der Spoiler, Achtung:


Beim Endkampf büsst Hicks eines seiner Beine an, er läuft fortan vom Knie an mit einer Prothese. Doch auch Ohnezahn ist, nach dem er anfangs des Films vom Himmel geholt wurde, kein perfekter Drache mehr: einer seiner Schwanzflossen, die zur Steuerung beim fliegen wichtig sind, ist abgerissen. Im Verlauf des Film bastelt ihm Hicks eine neue künstliche….Zwar sind beide Helden am Ende ihres Abenteuers gezeichnet, doch wer sich die Freunde ansieht weiß eines: diese Zwei wird nichts erschüttern und auseinander bringen….egal was die Zukunft bringt, beide werden sich ihr tapfer stellen, egal ob mit oder ohne Schwanzflosse, egal ob mit zwei Beinen oder nur einen!
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Teenager Nöte von heute: Sohn von Poseidon und angeblicher Dieb des Herrscherblitzes des Zeus! 13.02.2010 12:39 Forum: Chat Forum


Percy Jackson - Diebe im Olymp

meine Kritik ist hier:

Percy Jackson - Diebe im Olymp

Rebi, komm mit da rein, der Film macht Spaß! großes Grinsen ^^
Thema: Percy Jackson - Diebe im Olymp
Tenshira

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Percy Jackson - Diebe im Olymp 13.02.2010 12:35 Forum: Fantasy


Bevor ich zu zum Inhalt des neuen Chris Columbus Film komme, einige Dinge erst mal vorab, die Kennern der griechischen Mythologie etwas aufstoßen könnten:

Percy ist der Sohn des Gottes Poseidon. Das ist etwas Besonderes, auch unter anderen Halbgöttern seinesgleichen, denn die großen Drei (Zeus, Poseidon, Hades) hätten nur sehr wenige Kinder gezeugt. Irrtum! Gottvater Zeus ist der Hallodri unter den Göttern, der hat in jeder Epoche, in jedem Zeitalter zig Abkömmlinge hinterlassen (z. Bsp. Hercules, Perseus, Apollo, Artemis, Athene etc. blabla).


Percy kämpft mit seinen Freunden auf seiner Queste u. a. gegen die schlangenköpfige Medusa und die mehrköpfige Hydra. Äh, das ist toll und auch eindrucksvoll, aber eigentlich geht das net, denn a) Medusa wurde seinerzeit schon von Perseus gekillt und b) die Hydra wurde von Hercules erledigt. Bitte jetzt den blöden Hercules aus der Disney-Verfilmung ausblenden!


Ach, c) hatte ich unterschlagen: der Minotaurus wurde bereits von Theseus im Labyrinth erschlagen, trotzdem hat sich Percy prima angestellt und den Hörnertyp abgemurkst.

d) es spielt sich alles in den U.S.A. ab. Warum haben die Götter ihren Sitz, den Olymp, über dem Empire State Building, in New York? Warum ist Hades in den Hollywood Hills in L.A.? Nix ist in Griechenland….dem Ursprung von allem….aber vielleicht gehen auch Götter mit der Zeit…ist doch um einiges cooler in N.Y. oder L.A….


Okay, jetzt zum Inhalt:

Percy ist ein 17-jähriger Teenager, der es nicht leicht hat. In 6 Jahren von 6 Schulen geflogen, eine Leseschwäche nennt er sein eigen, leidet unterm Aufmerksamkeitssyndrom und hat nen’ säufigen Stiefvater, der seine geliebte Mutter drangsaliert. Einzig im und unter Wasser fühlt sich der Junge wohl, kann er es doch über 7 Minuten ohne Luft zu holen darin aushalten.
Einzige Freund: sein gehbehinderter Freund Grover. Seine neue Schule ist übrigens auch net toll.
Beim Ausflug ins Museum wird Percy von seiner Lehrerin attackiert, die sich vor seinen Augen in eine Furie verwandelt und von Percy den Herrscherblitz des Zeus fordert. Der wurde dem allmächtigen Übergott gestohlen und der ahnungslose Percy soll der Schuldige sein. Dank des Eingreifen von Grover, der sich als bocksbeiniger Satyr entpuppt und seines Lehrers im Rollstuhl, der eigentlich der Zentaur Chiron ist, kann der junge Halbgott entkommen.
Auf der Flucht ins Camp der Halbgötter (das so was wie das Hogwarts für Zauberer ist) verliert Percy seine menschliche Mutter, die daraufhin im Hades landet. Nach einem Angriff des auf ihn angesetzten Minotaurs muss Percy erst mal alles verdauen: Sohn des Gottes Poseidon, Beschuldigter des Diebstahl der allmächtigen Waffe des Zeus, Mutter im Hades, der höllischen Unterwelt des gleichnamigen Gottes…ja, so ein Teeny hat’s nicht leicht. Ach ja, kurzer Gag: seine Leseschwäche kommt daher, da sein Gehirn auf altgriechisch eingestellt ist! *lol* da musste ich wirklich lachen.

Weiter im Takt. Nach kurzem Training im Camp beschließt Percy a) seine Mutter aus dem Hades zu befreien und b) zu beweisen, dass er nicht der Dieb des Herrscherblitzes ist. Zeus hat nämlich ein zweiwöchiges Ultimatum gestellt: her mit dem Blitz oder ein Krieg der Götter wird toben, der wiederum die Erde ins Verderben stürzen würde. Stress hoch zehn also für den Junggott! Aber seine Freunde sind auf seine Seite: Satyr Grover lässt ihn nicht im Stich und auch die hübsche Tochter von Athene, Annabeth, begleitet ihn auf seiner gefährlichen Reise, die ihn unter anderem zur Medusa, der mehrköpfigen Hydra und schlussendlich in den Hades führt….ausgestattet mit dem Schild von Luke, den Sohn des Hermes plus fliegender Schuhe kann ja nix schief gehen…aber ob acht….ACHTUNG SPOILER:

wer sich etwas auskennt….Hermes ist doch der Götterbote und auch der Gott der Vagabunde und DIEBE….ähem….wer wohl da der Dieb ist….aber es ist nicht Hermes!!!!!!!!!!!!!! Na, wer wohl? Es ist Luke, der voll den Hals auf seinen Vater hat und einen Machtwechsel anstrebt, die alten Götter sollen fallen und die Young Generation soll das Ruder übernehmen. Das kann Percy nicht zulassen. In einem furiosen Endkampf zeigt der Junge eindrucksvoll, das er wahrlich der Sohn des Poseidon ist….

Ich fand den Film gut! Hat mich tierisch unterhalten und die Mischung als alt (antikes Griechenland) und neu (moderne Welt), soll heißen Mythologie meets modern World hat prima funktioniert. Kann den guten Percy nur empfehlen!
Wenn rebirth mitmacht und der Ralf auch, dann gehts ab in die zweite Runde mit dem netten Halbgott!

Ach, noch was ganz WICHTIGES: bitte bis zum Ablauf der Credits am Schluss des Films sitzen bleiben: Percys widerlicher Stiefvater kriegt nämlich das, was er verdient. Die Endszene sollte man net verpassen. Pssst, ich sage nur das: Kühlschrank und Medusa *lol*
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Ein Schnüffler und ne' Dschungeltour mit Fireflies 01.02.2010 19:02 Forum: Chat Forum


Das erste cineastische Grauen im Neuen Jahr: Sherlock Holmes

G-R-A-U-E-N-V-O-L-L!!!!!!!!!!!


Wie gut, dass sonntags die Wiederholung kam: Disneys Tarzan

Der hat schon im Kino für gute Laune gesorgt....


noch ein Zwischenschieber: Firefly - das Music-Vid von Owl City

der Song ist geil und das Vid erinnert mich schon rein vom Spielzeug her voll an die achtziger Jahre. Einfach nur schön. ^^
Thema: Wo die Wilden Kerle wohnen
Tenshira

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Wo die Wilden Kerle wohnen 23.12.2009 19:10 Forum: Fantasy


Eines vorab: es handelt sich hierbei NICHT wirklich um einen Kinderfilm, sondern eher einen Film über die Kindheit, das Kindsein an sich in all seinen Facetten.

Aber erst einmal zur Story:

Der kleine Max ist ein wildes, ungestümes und zorniges Kind. Niemand hat Zeit für ihn. Weder seine Teenagerschwester, die von ihm angenervt ist und zulässt, dass Max’ selbstgebautes Schneeiglu von ihren Freunden zerstört wird noch seine beruflich gestresste Mutter, die momentan ihre Aufmerksamkeit ihrem neuen Freund schenkt.
Der enttäuschte und sich allein gelassene Max lässt seiner Wut und seinem Zerstörungstrieb freien Lauf: das Zimmer der Schwester wird unter Wasser gesetzt und die Mutter im Streit gebissen. Die schimpft ihn in Wut ein wildes Tier. Max läuft davon. Er flüchtet in einem kleinen Segelboot übers Meer zu einer abgelegenen Insel.

Dort leben wilde, seltsame monströse Kreaturen, die ungestraft und völlig unberührt ihren Gefühlen und ihrer Zerstörungswut freien Lauf lassen. Max, der dem Destruktionstrieb an sich sehr positiv gegenübersteht, ist begeistert!. Die „wilden Kerle“ wollen Max zwar erst fressen, der überzeugt jedoch durch Zornausbruch und wildes Gebären. Die Monster beschließen Max zu ihren König zu machen. Unter einer Bedingung: er soll für sie ein Paradies erschaffen, alle glücklich machen und die Leere in ihnen bekämpfen. Max stimmt zu und ordnet als erstes das an, was allen Spaß macht: Krach! Alle machen begeistert mit….es wird nur das gemacht was Spaß macht, mit keinerlei Konsequenzen, möge da kommen was wolle.
Max ist glücklich. Endlich sind da welche, die ihn verstehen und genauso fühlen wie er! Der Junge fühlt sich geborgen. Ein besonderes Vertrauensverhältnis entwickelt Max zu Obermonster Carol und der immer nachdenklichen K.W. (bitte auf engl. sprechen: Kay Double You!). Max und seine Monsterfreunde beschließen eine Festung zu bauen um sicher zu sein und sich einen Ort aus ihren Träumen zu erschaffen, an dem man glücklich sein kann. Es geht mit Feuereifer an die Arbeit….doch die Idylle bekommt schnell Risse.

Max, von dem als König alle erwarten dass er sie glücklich macht und jegliche Probleme aus der Welt schafft, zerbricht an der Erwachsenenrolle, in die er gedrängt wird. Er ist schlussendlich nur ein Kind mit all seinen Fehlern und Schwächen. Nach einer Schlammklumpenschlacht, die die allgemeine Stimmung wieder heben soll, passiert das Gegenteil. Die Monster, allen voran Carol zweifeln an ihm…die Situation beginnt zu eskalieren und Max bester Freund unter den Monstern, Carol, will ihn fressen, Die besonnene K.W. rettet ihn. Max beschließt daraufhin die Insel wieder zu verlassen, er will wieder zurück nach Hause. Es kommt zu einem versöhnlichen Abschied, selbst der jähzornige Carol vergisst bittere Tränen als sein kleiner Freund Abschied nimmt….


Das hochgelobte Kinderbuch (viele Kritiker halten es für das vermutliche beste Kinderbuch aller Zeiten) von Maurice Sendak (Originaltitel: Where the wild Things are) aus den Jahr 1963 hat gerade mal knapp vierzig Seiten und besteht aus 333 Wörtern. Nicht gerade viel und auch nicht wirklich die ideale Voraussetzung einen Film draus zu machen. Nicht umsonst galt Sendaks Meisterwerk lange genau wie Tolkiens „Herr der Ringe“ als unverfilmbar.
Doch Sendaks kurze fantasievolle Geschichte über einen Jungen, der auszog um wild zu sein und schließlich durch Monster viel über sich selbst lernt und dabei erkennt, Gefühle anderer wichtig zu nehmen und zu akzeptieren fand einen Regisseur, der es schaffte das Meisterwerk adäquat zu verfilmen. Regie-Individualist Spike Jonze (Beeing John Malkovich) baute die Kurzgeschichte um Max und seine Monster aus, gab ihnen Namen, ließ sie sprechen, tauchte tief in ihre Charaktere ein und verlieh ihnen somit Tiefe. Jedes der Monster hat seine ganz eigene Persönlichkeit und es ist klar, dass ein jeder von ihnen Max Charaktereigenschaften darstellt:
Der ungestüme Carol steht für Max zornige und jähzornige Seite, Judith für Gehässigkeit und Eigensucht, Alexander für Unsicherheit und Verzagheit, Ira spiegelt Max Angst vor der Einsamkeit und der Leere wieder, Douglas so was wie sein Gewissen und K.W. stellt die besonnene und nachdenkliche Seite von Max dar.

Der Film ist teilweise sehr düster und absolut nichts für ganz junge Kinder; ein fünfjähriges Kindergartenkind hat in solch einem Film nichts zu suchen und ich bezweifle stark, dass selbst zwölfjährige Kinder die eigentliche Botschaft es Films verstehen. In den USA waren es mehr die Erwachsenen meiner und der Generation davor, die die Kinos stürmten. Viele Kinder sind teils aus Langeweile und aus Angst aus dem Kino gerannt. Liegt vielleicht auch daran, dass es sich bei der Adaption des Buches um eine für Hollywood-Verhältnisse sehr unkonventionelle Verfilmung handelt, fernab von süßlichen Klischees vom ach so niedlichen Kind und seiner so oft verklärten Kindheit. Daher ist der Film meiner Meinung nach mehr was für jung gebliebene Erwachsene, die das Kind in sich noch bewahrt haben.

Jonzes Verfilmung sorgte beim Studio für Ärger: ein düsterer „Kinderfilm“, karge Landschaften (ein bisschen Wald, eine Wüste, zerklüftete Klippen) und die Thematisierung von innerer Leere und Einsamkeit, was war das bitte für ein Film für Kinder? Die Postproduktion dauerte schlussendlich zwei Jahre und nach zähem Ringen hat Jonze seinen Kopf durchgesetzt und seine Version von Sendaks Geschichte auf die Leinwand gebannt! EIN GLÜCK FÜR UNS ALLE! Übrigens ist Autor Maurice Sendak von Jonzes Version begeistert und gab seinen Segen. Na, besser geht es doch nicht, oder?! Es lässt in einem die Hoffnung schimmern, dass es bald noch mehr solcher unkonventioneller „Kinderfilme“ gibt.

Ein absoluter Glücksgriff ist übrigens Hauptdarsteller Max Records. Er schafft es die zornige, jähzornige und wilde Seite von Max mit all ihren Schwächen und Fehlern und gleichzeitig die verletzliche und einsame Seele eines Kindes darzustellen. Ein junger Darsteller, der noch nicht die Abgeklärtheit eines coolen Hollywood-Kids verinnerlicht hat. Max lässt das Kind in uns allen aufleben und erinnert uns alle an unsere Kindheit, so wie sie wirklich war: voller Lebensfreude, Unbekümmertheit und wilder Träume aber auch voller Unsicherheit und Angst! Ein bittersüßes Gefühl, dass einen strahlen lässt, denn wir erinnern uns wie wir waren als wir noch Kinder waren. Max ist ein Teil von uns allen!

Der Film ist meiner Meinung nach ein absolutes Juwel! Hardcore-Fans der Buchvorlage, die von keinerlei Verfilmung was wissen möchten und auch nichts ins Kino wollen, weil sie sich ihre Fantasie und Vorstellungen der einzelnen Figuren nicht kaputt machen wollen, denen sei gesagt: schaut euch diese kongeniale Verfilmung an! Spike Jonze hat ein Meisterwerk geschaffen und wenn selbst der Autor begeistert ist, sollte das doch ein Freifahrschein sein!

btw, noch was: ich habe seit Mowgli aus dem Dschungelbuch kein Kind gesehen, dass so überzeugend ein Wolfsgeheul und Hundegebell imitieren kann wie Max Records! Respekt! großes Grinsen
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Mit den Wilden Kerlen auf nach Pandora zum Avatar! 20.12.2009 12:03 Forum: Chat Forum


Wo die Wilden Kerle wohnen - kongeniale Verfilmung eines der besten Kinderbücher aller Seiten! Film mit Hirn, Herz und Verstand. Ich war wieder Kind....

Avatar - Aufbruch nach Pandora - wäre auch ohne 3 D gegangen. 3 D-Effekt war genauso wie in den übrigen Filmen mit 3 D obgleich Camerons Film sogar in 3 D gedreht wurde.
Story: Der-mit-dem-Wolf-tanzt in Space! Im (Weltraum-) Westen also nix Neues. Dafür einzigartige Bilder die für Wunder und Staunen sorgen. Alles in allem ein sehr schöner Film, der uns Menschen mal wieder einen Spiegel vorhält. Und das Schönste: es gibt ein Happy End!
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Wo die wilden Kerle wohnen! 12.12.2009 13:13 Forum: Chat Forum


Jeps, für mich neben Transformers 2 ein weiterer Must-See-Film in diesem Jahr, siehe Trailer:

http://www.youtube.com/watch?v=NcD47BG6HCI

Ah ja, Avatar wird natürlich auch gekuckt, mal sehen wie "Der-mit-dem-Wolf-tanzt in Space" so wird. großes Grinsen
Thema: Es geht mir gut, weil... [3]
Tenshira

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06.12.2009 17:56 Forum: Chat Forum


....ich aus New York zurück bin und es mal wieder eine geile Zeit dort war

...ich guter Hoffnung sein kann: 2010 startet "Spiderman - The Musical" am Broadway. Da wird es net lange dauern bis Transformers auch als Musical rauskommt...rofl rofl Echt der Hammer, aus jeden Film wird ein Musical...^^
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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Zum Heulen schön! 14.11.2009 19:51 Forum: Chat Forum


Hachiko - eine wunderbare Freundschaft


Kritik siehe hier:

Hachiko – A Dog’s Story

Nach Jahren musste ich bei einem Film bitterlich weinen. bawling bawling
Thema: Hachiko – A Dog’s Story
Tenshira

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Hachiko – A Dog’s Story 14.11.2009 19:47 Forum: Drama


Eines vorweg: die Handlung des Films beruht auf einer wahren Begebenheit. Aber dazu später.

Story:

Musikprofessor Parker Wilson (Richard Gere, der einfach nur sympathisch und zurückhaltend spielt) findet eines Abends am Bahnhof einen herrenlosen Akita-Welpen, der auf den Weg von Japan in die USA durch Verkettung diverser Umstände verloren ging. Parker nimmt sich des kleinen Hundes an und bringt ihn mit nach Hause, am Anfang zum Ärger der holden Gattin. Nach einigen Tagen, nachdem sich kein vermeintlicher Besitzer gemeldet hat, beschließt die Familie das Tier zu behalten.

Parker nennt den Welpen fortan Hachi, was auf japanisch ‚Acht’ bedeutet und dort eine Glückszahl ist. Wahrlich Glück haben Parker und Hachi, die eine spezielle Freundschaft fürs Leben verbindet. Jeden Tag begleitet der treue Hund sein Herrchen zum Bahnhof und holt ihn gen späten Nachmittag, immer um fünf Uhr dort wieder ab. Tag für Tag….zu jeder Jahreszeit….doch an einem Tag kommt Parker nicht wieder (der Professor hat auf der Arbeit einen Herzinfarkt erlitten)….Hachi spürt, dass etwas nicht stimmt….aber trotzdem, allen Widerständen zum Trotz kommt er jeden Tag um fünf Uhr zum Bahnhof und wartet auf sein Herrchen….Tag für Tag, Monat für Monat, Jahr für Jahr.
Versorgt wird das arme Tier von den Angestellten des Bahnhofs.....der treue Hund wird zu einer lokalen Berühmtheit. Nach 10 Jahren hört Hachi, der sein Nachtlager in der Nähe des Bahnhofs unter einem ausrangierten Zug gefunden hat, dass Pfeifen eines herannahenden Nachtzugs. Alt und krank schleppt sich der der getreue Vierbeiner im Schneetreiben langsam über die Gleise, hin zu seinem angestammten Platz vor dem Bahnhof. Er wartet….schließt die Augen…plötzlich eine Stimme: „Hachi, alter Junge….“ Es ist Parker! Hachi sieht noch mal alle glücklichen Momente seines Lebens mit seinem Herrchen, mit seinem Freund…die Augen von Hachi bleiben geschlossen, er sieht sanft und friedlich aus….


Der Film erzählt eine wunderschöne und anrührende bedingungslose Liebe, die über den Tod hinausgeht, feinfühlig von Regisseur Lasse Halström inszeniert.
Richard Gere und sein „Filmhund“ agieren gemeinsam einfach nur grandios und nicht wie in vielen sonstigen Tierfilmen schaut der Hund nicht an seinem menschlichen Partner vorbei (auf seinen Trainer, der ihn Kommandos gibt) sondern den Protagonisten direkt in die Augen.
In diesem Film wird die Freundschaft und Liebe gelebt, nicht gespielt!


Wie schon oben erwähnt basiert der Film auf einer wahren Geschichte aus den zwanziger Jahren:
Hachiko wurde am 10. November 1923 in Odate in der Präfektur Akita geboren. 1924 nahm ihn sein Besitzer, der Universitätsprofessor Hidesaburo Ueno, mit nach Tokio. Von da an holte der Hund jeden Tag sein Herrchen vom Bahnhof Shibuya ab.
Als der Professor im Mai 1925 starb, zog seine Witwe aus Tokio fort. Hachiko wurde zu in der Stadt lebenden Verwandten gegeben, riss jedoch von dort aus und kam weiterhin jeden Tag zu einer festen Zeit zum Bahnhof, um auf sein Herrchen zu warten.
1932 machte die Veröffentlichung eines Artikel über den treuen Hund in einer Tokioter Zeitung Hachiko in ganz Japan bekannt, und er wurde schon zu Lebzeiten zum Inbegriff des treuen Hundes. Die Achtung vor Hachiko fand ihren Höhepunkt in der Errichtung einer Bronzestatue an der Westseite des Bahnhofs im Jahr 1934, deren Einweihungszeremonie auch Hachiko beiwohnte. Als Hachiko am 8. März 1935 tot in einer Straße in Shibuya gefunden wurde,[1] meldeten die Medien landesweit seinen Tod.

Ich persönlich fand den Film wunderschön und habe mein Herz sofort an Hachi verloren.
Während der letzte halben Stund des Film liefen mir permanent die Tränen über meine Wangen und vielleicht könnt ihr euch vorstellen wie weh es tut den Kloß in der Kehle herunterzuschlucken und im dunklen Saal nicht laut herauszuschluchzen. Auch unter meinen Augenbrauen war ein Schmerz, es tat einfach alles nur weh…selbst der härteste Tierhasser muss bei dieser Geschichte weich werden. Ja, der Film ist schön aber auch tragisch aber er zeigt auch, wie sehr wir Menschen uns nach bedingungsloser Treue und Unschuld sehnen.
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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G-Force - YEAAAAH 16.10.2009 09:05 Forum: Chat Forum


G-Force großes Grinsen

Total witzig und wider Erwarten überhaupt keine Scherze unter der Gürtellinie oder stumpfsinniger Humor.
Man hatte fast den Eindruck, dasss Michael Bay Regie geführt hätte, denn mitunter hat das Ganze transformertechnische Ausmaße angenommen. *g*
Als sich nämlich die ganzen Gerätschaften transformiert haben, war ich net die Einzige im Kino, die lauthals „Transformers“ gerufen hat. Und am Schluss beim Showdown hat Megatron sozusagen ein Gastspiel. rofl

Desweiteren wurde permanent der neue Song von Black Eyed Peas (I’ve got a Feeling....) eingespielt und auch sonstige neue Hits fanden ihre Anklänge....*lol* Ein wenig Product-Placement kann ja net schaden.

Also: die Mucke hat prima unterhalten und es ist durchaus lohnenswert dem Film einen Besuch abzustatten. Besonders in 3-D, da kommt das richtig gut. Beim Realfilm sogar noch besser als bei Zeichentrick- oder Animationsfilm wie z. Bsp. „Oben“.
Thema: Letzter geschauter Film #4
Tenshira

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09.10.2009 20:43 Forum: Chat Forum


gerade am schauen: Die Rückkehr der Jedi-Ritter

natürlich absoluter Kult, nur:

ist seit fast 30 Jahren noch keinem aufgefallen dass zu Anfang teils bei der Übersetzung geschlampt wurde? Gemeint ist das Geschwafel von Bip Fortuna, Jabbas Diener (der weiße Typ mit den Kopfauswüchsen und den roten Augen). Während er mit C-3 PO, Jabba als auch Luke Skywalker redet, spricht er einen Mix aus seiner Alien-Sprache und Englisch! Das Englische wurde seinerzeit nicht ins Deutsche übersetzt....

Bsp.:

" Jabba no bother!"
"He's no Jedi!"
Und natürlich noch mehr...ist den Übersetzern wohl seinerzeit net so aufgefallen...großes Grinsen
Thema: Der Disney-Real-Hasserien-Thread
Tenshira

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08.10.2009 17:39 Forum: TV & Film


Mazaru: wow, du hast dir aber ordentlich Mühe gegeben. Respekt.

@ Unterschied Nick und Disney udn brit. Sitcom: hast Recht...

Ich muss ehrlich sein, ich war sehr in Laune alles über einen Kamm zu scheren und ein extremes Lästerbedürfnis war sehr stark in mir. Augenzwinkern Erbitte Vergebung. großes Grinsen Ich war irgendwie in Laune....

aber das mit Galileo stimmt....rofl Ich kann den Mist auch net mehr sehen. rofl
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